Sollten die Parkmöglichkeiten nicht ausreichen, kann man sein Auto auch am Gemeindehaus abstellen.

Tische und Stühle laden im Kleinen Veranstaltungsraum des Fronäckerhauses zum gemütlichen Beisammensein oder für Besprechungen ein. Ein Extra wie eine Teeküche gibt es nicht. Der Raum bietet sich ideal für Vorträge und auch Sprachkurse an - und genau dafür wird er gerade hauptsächlich genutzt.

Geschichte des Hauses

Die Ursprünge des Fronäckerhauses liegen im Jahr 1956: Die "Spar- und Darlehnskasse" richtete es als Raiffeisenlager ein. Dazu gesellten sich für einige Jahre auch die Büroräume der Bank, das Schlachthaus der Gemeinde, Gefrieranlage und Mosterei. 1997, mit Aufgabe des Lagerhauses, übernahm die Gemeinde das Gebäude - ihre Räumlichkeiten konnten so im Obergeschoss bleiben. Und der Jugendtreff fand hier seine erste Heimat. Mit dem Umzug des Treffs in den Alten Lagerschuppen am Bahnhof stand der Weg für eine neue Nutzung offen. Beim Umbau blieb die dreigeschossige Grundkonstruktion erhalten; in die hangabwärts gelegenen Erdgeschossräume zog der Kindergarten "Fronäcker" ein. Im hangseitigen Erdgeschoss und unterm Dach entstanden Räume für Volkshochschule, Vereine und kommunale Veranstaltungen. Praktisch: Sie sind über einen separaten Zugang erreichbar; ins Dachgeschoss kommen Besucher auch per Fahrstuhl.

Namensfindung

Zum Namen "Fronäckerhaus" kam das Gebäude übrigens per Bürgerbefragung: Einerseits stellt er den Bezug zur früheren Nutzung als Raiffeisenlager und der damit verbundenen Landwirtschaft her, andererseits erinnert er daran, dass hier einst Felder in Fronarbeit bestellt wurden, das heißt, dass Bauern die Äcker ihrer Grundherren bestellen, pflegen und beernten mussten.

Raumgröße

50,00 m²

Geeignet für

Sitzung/Versammlung

Vermietung an

Vereine

Privatpersonen

Mietbedingung

Nur an Einheimische